Buchcover 'Die Morde der Bibel'

Ist der Papst ein Betrüger?

Eine sachliche Untersuchung

Was zunächst als vorwitzige Frage erscheint, überrascht den Leser mit einer Vielzahl objektiver und sachlicher Fakten. Denn nicht alles ist einfach Glaubenssache. Sondern vieles lässt sich objektiv überprüfen. Mitreißend geschrieben und fundiert recherchiert ist das Buch eine spannende Untersuchung.

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Rezensionen

★★★★★

»Richtig gut!«

»Das Buch ist gut recherchiert, argumentativ „auf den Punkt“ und auch noch richtig witzig! Ein Lesegenuss!«

Amazon-Rezension von Georg Irmer vom Düsseldorfer Humanismus-Verband »DA! e.V.«

Leseprobe: Ist die Frage nicht abwegig?

Lesen Sie hier das erste Kapitel.

Manche Leser werden vermutlich denken: Wenn der Papst ein Betrüger wäre, dann wüsste man es. Dann hätte man davon gehört. Zu viele Augen lesen seine Schriften, zu viele Ohren lauschen seinen Predigten. Betrug kann sich nicht in einer so großen Öffentlichkeit abspielen. Weiterlesen...

Massen auf dem PetersplatzWeiterlesen

Dasselbe Bild zeigt sich in der arabischen Welt. Wenn die islamischen Prediger wirklich Betrüger wären, dann wüssten es die Moslems. Dann hätten sie davon gehört. Denn Betrug kann sich nicht vor einer derart großen Öffentlichkeit abspielen.

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Die größte Öffentlichkeit finden wir jedoch in Indien. Über 30 Millionen Hindus sammeln sich jedes Jahr beim »Kumbh Mela«, der rituellen Waschung im Ganges. Wenn das alles nur Schwindel wäre, dann wüssten es die Hindus. Dann hätten sie davon gehört.

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Doch bei näherem Hinsehen zeigt die Fassade hier bereits Risse. Am Ganges dürfen die heiligen »Naga Babas« als erste ins Wasser. Das sind Kriegsmönche zur Verteidigung des Glaubens. Ihre Gegner waren traditionell die Moslems, die sie für Betrüger hielten.

Die Moslems bezeichneten ihrerseits die Hindus als Betrüger und sahen sich außerstande, mit ihnen in einem Staat zusammen zu leben. Der islamisch dominierte Norden Indiens spaltete sich ab und formte den Staat Pakistan.

Nun lebten die Moslems unter sich. Doch längst waren sie zerfallen in bitter verfeindete Strömungen, die sich untereinander als Betrüger beschimpften: Sunniten und Schiiten waren die beiden größten Strömungen. Von ihnen spalteten sich weitere Gruppen ab, die alle anderen des Betrugs bezichtigten.

Europäische Leser werden einwenden, dass wir heute schlauer wären, und dass es bei Religionen nunmal kein Richtig und kein Falsch gebe. Und dass man deswegen auch niemals von Betrug sprechen dürfe. Also doch kein Betrug?

Aber was halten Sie von den ägyptischen Pharaonen? Ihr märchenhafter Reichtum fasziniert uns bis heute. Die Pharaonen behaupteten, sie seien Göttersöhne, und deswegen hätten sie das Recht auf den Thron und alle Reichtümer, während ihre Untertanen kaum mehr besaßen als einen Lendenschurz. Waren es Betrüger? Oder ist es auch hier der falsche Begriff?

Jeder Christ wird vermutlich zustimmen, dass es Betrüger waren. Die Pharaonen haben ihr Volk angelogen und ausgebeutet. Ohne Ausnahme. Oder gibt es eine Ausnahme?

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Wenn Sie bei den Pharaonen zustimmen, dann haben Sie es ohne Prüfung getan. Das ist auch vernünftig, denn der Betrug der Pharaonen ist derart offensichtlich, dass eine Prüfung abwegig erscheint. Es liegt auf der Hand. Und doch werden die meisten Leser zunächst skeptisch sein und sich fragen: »Na, jetzt bin ich gespannt, wie er dem Papst irgendwas nachweisen will.« Daran können Sie erkennen, wie unterschiedlich der exakt gleiche Sachverhalt beurteilt wird.

Denn wohin man auch blickt, egal in welche Religion, egal in welches Zeitalter: Nicht nur findet man Betrug. Sondern man findet nichts als Betrug. Nur bei der eigenen Religion verkehrt es sich ins grandiose Gegenteil, denn dort sind offenbar alle Priester ehrlich. Ist das plausibel?

Die Autoren der Bibel wurden nicht müde, religiösen Betrug anzuprangern. Selbst Paulus, der heilige Gründer des Christentums, warnt vor Betrügern, die seine eigenen Briefe gefälscht hätten. Diese Briefe bilden den Hauptteil des Neuen Testaments. Aber fast die Hälfte der Paulus-Briefe stammt nicht von Paulus. Das behaupte nicht ich, sondern das behaupten Theologen, Neutestamentler und Historiker. Trotzdem stehen sie in der Bibel.

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Dadurch ist es unausweichlich, dass wir auch im Christentum mit Betrug rechnen müssen; davor warnt uns sein Gründer ausdrücklich. Selbst Christen, die die Bibel für wahr halten, müssen daher zugeben, dass die Bibel auch Betrug enthält. Wenn Sie das nicht glauben, dann hätte Paulus gelogen. Und dann wäre es ebenfalls Betrug. Aus dieser Zwickmühle kommen Sie nicht heraus.

Die Frage ist also überhaupt nicht so kess und verstiegen, wie es zunächst schien. Es gab Päpste, die bei näherer Betrachtung eigentlich Päpstinnen waren, diesen Umstand aber zu verschleiern suchten (was ab einer gewissen Körperfülle erleichtert wird). Nach diesem Unglück prüfte der Vatikan einige Zeit durch einen Kontrollgriff die Männlichkeit des Pontifex. Die anschließende Verkündigung »habet testes!« beruhigte die Öffentlichkeit, die sich des göttlichen Wohlwollens durch weibliche Verderbtheit beraubt sah.

Papstämter wurden im Mittelalter verkauft und verhökert, teilweise gab es mehrere gleichzeitig. Dennoch versicherten alle mit treuem Augenaufschlag, Gott persönlich habe sie auserwählt. Einer saß sogar in Heidelberg in Haft. Haben Sie das gewusst?

Die Wissenschaft kennt inzwischen ungefähr 4.300 Religionen. Allein das Christentum zählt etwa 50 Konfessionen und Gruppen. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn nicht jeder Guru und jeder Prediger schafft es, eine Religion zu etablieren. Die Anzahl der Prediger, die irgendeine geheime Offenbarung erhalten haben wollen und die einfach ein paar Anhänger um sich scharen konnten, dürfte weitaus höher sein. Sie alle behaupten Wahrheit, und sie alle widersprechen sich.

Diese nüchterne Betrachtung der Zahlen und Fakten verleiht der Frage nach einem Betrug ihre Legitimität. Es gibt vermutlich keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem so häufig und offensichtlich gelogen wird, wie auf dem Spielfeld der Religionen. Das beweist zwar noch nicht, dass der Papst sich des Betrugs schuldig macht. Er könnte tatsächlich der Einzige sein, der ehrlich ist. Aber es ist Anlass genug, die Dinge zu prüfen.

Rezensionen

★★★★★

»Sehr klare und solide Argumentation. Absolut empfehlenswert!«

»Der Autor argumentiert sachlich, stets evidenzbasiert, auf das Wesentliche bezogen, in klarer Sprache. Diese Akribie und Genauigkeit stärkt natürlich seine eigene Position.«

Amazon-Rezension von Andreas Edmüller. Andreas Edmüller ist Privatdozent für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, sowie Autor zahlreicher Fachbücher.
Monstranz mit Blutwunder

Das Blutwunder

Alle drei »modernen Päpste«, von denen das Buch hauptsächlich handelt, führten persönlich das Blutwunder von Neapel vor: Das eingetrocknete Blut eines Heiligen, der vor über tausend Jahren starb, verflüssigt sich dabei vor den Augen der Zuschauer. Ist das Betrug? Das Buch erklärt, wie der Trick funktioniert und welche Geschichte dahinter steckt.

Franziskus mit dem Pestkreuz

Das Pestkreuz

Der berühmteste Auftritt von Papst Franziskus: Allein und verlassen kämpfte er tapfer gegen das Corona-Virus. Ein wundertätiges Pestkreuz aus dem Jahr 1522 sollte den Zauber bewirken. Doch es schlug fehl. Alle wussten es vorher. War das Betrug? Das Buch zeigt, warum Franziskus daran glaubte.

Was Leser sagen

★★★★★

»Empfehlung!«

»Eine bessere Aufklärung zum Thema Religion gibt es momentan nicht.«

Gerhard Baierlein, Autor mehrerer Fachbücher, in einem Leser-Kommentar

Leseprobe: Magdalena und die Schweinerippe

Lesen Sie hier den Beginn des zweiten Kapitels.

Nur wenige Gehminuten vom prächtigen Petersdom in Rom trifft der wissbegierige Spaziergänger auf eine deutlich bescheidenere Kirche namens »San Giovanni dei Fiorentini« am Piazza dell’Oro. Doch trotz der sparsameren Verwendung von Gold und Marmor bietet sie einen ergreifenden Zugang in die Welt des Jesus von Nazareth, der auch heute noch keinen Besucher unberührt lässt. Denn in einer Seitenkapelle links vom Hauptaltar hütet man eine erstaunliche Reliquie: Es ist der wahrhaftige Fußabdruck von Maria Magdalena. Weiterlesen...

Fassade San GiovanniWeiterlesenVideo-Lesung

Maria Magdalena ist jene Frau, die an der Seite von Jesus durch die Städte und Dörfer Galiläas schritt. Sie sah zu bei der Kreuzigung, half bei der Salbung des toten Leibes (Joh. 19,40) und entdeckte das leere Grab. Anschließend erschien ihr als erstem Menschen der auferstandene Jesus. Die verschiedenen Evangelien schildern diese Geschehnisse mit drastischen Unterschieden, sodass man an dieser Stelle viele Einwände vorbringen müsste. Sehen wir für dieses Kapitel großzügig darüber hinweg und begnügen uns damit, dass Maria Magdalena sich in der Bibel einer herausgehobenen Stellung rühmen darf.

Papst Benedikt und Papst Franziskus gehören beide zu den fachkundigen Verehrern der Maria Magdalena. Papst Franziskus befahl am 10. Juni 2016 sogar ausdrücklich die liturgische Gleichstellung mit den Zwölf Aposteln, und ihr Feiertag am 22. Juli bekam in der gesamten römisch-katholischen Kirche den Rang eines »Festes«. 

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Meine Begeisterung über diese päpstliche Aufwertung hätte nicht größer sein können, denn nur wenige Wochen später besuchte ich jene geheimnisvolle Seitenkapelle, in welcher der zarte Knöchel der Maria Magdalena auch nach über zweitausend Jahren einen bestürzenden Beweis ihrer fraulichen Anmut liefern sollte.

Ich wurde nicht enttäuscht. Hinter Panzerglas und in güldenem Licht glänzte tatsächlich der Fuß von Magdalena. Zwar war es eine Nachbildung aus Altmetall, aber immerhin. Geheimnisvoll schimmernd und vergoldet thronte die zierliche Skulptur auf einem ebenfalls vergoldeten Podest.

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Die völlige Stille der Kapelle lud ein, über die große Bedeutsamkeit der Reliquie nachzudenken. Immer wieder kamen Besucher in das Gotteshaus und steuerten direkt auf die kleine Ausbuchtung in der Mauer zu. Sie flüsterten leise, knieten nieder und beteten. Danach traten sie ein paar Schritte zurück, um Platz zu machen für die nächsten Besucher. Aber ihre bewundernden Blicke hafteten weiterhin auf dem goldenen Fuß.

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Doch die Skulptur diente nur zur Illustration. Denn der eigentliche Grund der Anbetung war der Fußabdruck, den Maria auf dem Felsen jener Grotte hinterließ, in der Jesus begraben wurde und in der sich der Gottessohn nach der Auferstehung erstmals zeigte. Maria betrat die Grotte mit dem linken Fuß — und eben jener erste Schritt der Menschheit in eine neue Zeit wurde von treuen Gläubigen für die Nachwelt aufbewahrt. Wie durch ein Wunder half der Abdruck viele Jahrhunderte später dem unvergessenen Papst Leo X. bei der Finanzierung dieser Kirche, die sich nach eigener Auskunft zunächst als unzureichend erwies.

Nun werden sich manche Leser fragen, warum man den Fuß aus Metall nachbilden ließ, wo man doch den originalen Fußabdruck hatte, der auf die Besucher natürlich sehr viel authentischer und eindrucksvoller gewirkt hätte?

Vermutlich ist der originale Fußabdruck viel zu kostbar, um ihn für eine teilweise ungläubige Schaar von Besuchern zu verschleißen und zu entweihen. Deswegen liegt er unter einer mächtigen Marmorplatte mit der eindrucksvollen Inschrift: »PES SANCTAE MARIAE MAGDALENAE«. Mit anderen Worten, man kann den Fußabdruck nicht sehen. Die Besucher der kleinen Kirche knien vor einem Fußabdruck, den sie nicht sehen können.

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Katholiken werden mir sicherlich bestätigen, dass die Ausstellung von Reliquien, die bei näherer Inspektion überhaupt nicht zu sehen sind, und die nur vermittels einer verschlossenen Kiste oder einer beschrifteten Steintafel der Bewunderung anheim gestellt werden, im Katholizismus nicht ungewöhnlich ist. So müssen wir uns also mit dieser weißen Marmortafel zufrieden geben.

Die Tafel stammt aus dem Jahr 2012. Papst Benedikt ließ es sich nicht nehmen, die Nachwelt zu informieren, dass er höchstselbst diese Kirche besucht, den Fußabdruck kontrolliert, gesegnet und angebetet habe, um ihn anschließend in den Fußboden der Kirche einzulassen und mit eben jener Steintafel zu konservieren.

Das macht den Fußabdruck (oder zumindest die Steinplatte) zu einem ganz besonderen Ausweis katholischer Wahrhaftigkeit, für den gleich zwei Päpste ihre Siegel gaben — und noch dazu in der Neuzeit, sodass man nicht einwenden kann, man habe es im Mittelalter eben nicht so genau genommen.

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Bevor wir uns der Frage zuwenden, ob es sich um Betrug handelt: Ordnen wir zunächst unsere Fundstücke. Das Jesusgrab und die angebliche Grotte wurden nie gefunden. Woher stammt dann der Fels? Selbst wenn man annähme, dass die »Grabeskirche« in Jerusalem tatsächlich über dem Grab von Jesus errichtet wurde, könnte man einfach nachschauen, ob an der betreffenden Stelle ein Stück Fels in passender Größe aus dem Boden herausgebrochen wurde; aber das ist nicht der Fall. Der Boden der Grabeskirche ist mit glatten Steinen gepflastert, wie bei jeder anderen Kirche.

Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es je einen solchen Felsen gegeben haben könnte? Wie viele weibliche Fußabdrücke hat man bisher auf Felsen gefunden? Grob überschlagen dürfte die Zahl bei Null liegen. Auch von den Neandertalern oder anderen Kulturen, die nachweislich in Höhlen lebten, sind uns keine weiblichen Fußabdrücke bekannt, die auf nackten Fels hinterlassen wurden. Denn Frauen hinterlassen keine Fußabdrücke auf Felsen. Insofern sind Überlegungen zur Authentizität des Fußabdrucks so müßig wie albern. Es ist offensichtlich Humbug.

Selbst wenn ein Fußabdruck gefunden würde von einer Frau, die so grob und garstig war, dass sie Abdrücke im nackten Fels hinterließ: Wie will man sicherstellen, dass es sich um Maria Magdalena handelte?

Und zum Schluß: Wo ist überhaupt der Fußabdruck? Ich habe nämlich keinen gesehen. Gesehen habe ich nur die Marmortafel von Papst Benedikt. Oder ist das spitzfindig?

Es dürfte nicht ganz einfach sein, einen größeren Unsinn zu finden als den Fußabdruck der Maria Magdalena auf einem Felsen. Aber das Kapitel ist ja noch nicht zu Ende.

Was Leser sagen

★★★★★

»So ein Buch hat es seit dem „Gotteswahn“ von Richard Dawkins nicht mehr gegeben. Ein haarsträubendes Buch, mal witzig, mal spannend, in kraftvoller und schöner Sprache. Einmal angefangen kann man es nicht mehr aus der Hand legen.«

Leser-Kommentar von Andreas Keller auf Reddit
Benedikt beim stillen Gebet

Das geheime Gebet

Die Gebete des Papstes sind wirkungslos. Es ist ein Tabu, das offen auszusprechen. Der Papst empfängt von Gott nur völlige Stille. Trotzdem arrangiert er Fotografien, die ihn tief versunken in Zwiesprache mit Gott zeigen. Ist das Betrug? Das Buch geht der Frage nach, warum wir niemals erfahren, was denn das konkrete Ergebnis dieser Zwiesprache war. Gerade wer gläubig ist, müsste doch daran interessiert sein. Aber nie fragt jemand danach. Warum?

Benedikt auf dem Thron

Der Schmerz der Liebe

Von nichts sind die Päpste und die Gläubigen so sehr überzeugt wie von der unendlichen Liebe Gottes. Papst Benedikt schwärmt sogar vom Fegefeuer als »Schmerz der Liebe«. Doch in der Bibel offenbart sich Gott als blutrünstiger Dämon. Die meisten Gläubigen wären schockiert, wenn sie wüssten, was wirklich in ihren Schriften steht. Solche unangenehmen Bibelstellen werden sorgfältig vor den Gläubigen verborgen. Ist das Betrug? Das Buch zeigt, was tatsächlich in der Bibel steht.

Rezensionen

★★★★★

»Einzigartiger Ansatz, überzeugende Argumente«

»Ich kann es nur empfehlen. Auch für die Diskussion mit Gläubigen ergeben sich „Talking Points“, die ich bisher nicht auf dem Radar hatte. Es handelt sich um eins dieser Bücher, bei denen man denkt: „Stimmt! Warum hat eigentlich niemand früher darauf hingewiesen?“«

Rezension von Matthias Krause. Matthias Krause ist Autor zahlreicher Fachartikel über Kirche und Religion, unter anderem für die Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (FOWID), die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) und den Humanistischen Pressedienst (hpd).

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Das Buch wird in den ersten 24 Monaten exklusiv verkauft von Amazon und Apple.
Im klassischen Buchhandel erscheint es im Herbst 2024.

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